| Stiftung "Kirche im Dorf" | |||||||||||||||||||||
Die Stiftung "Kirche im Dorf" ist eine selbständige
Stiftung zur Förderung der Martin-Luther-Kirchengemeinde
Schönhagen .
Ziel der Stiftung - die am 20. Juni 2003 offiziell von 32 Stiftungsgründern gegründet wurde - ist es, die Arbeit der Martin-Luther-Kirchengemeinde Schönhagen zu unterstützen. Insbesondere gehört dazu die anteilige Finanzierung der Pfarrstelle. Durch notwendige Einsparungen der Landeskirche wurde die Pfarrstelle unserer Kirchengemeinde im Jahr 1996 auf eine halbe Stelle reduziert. Seitdem finanzieren wir den fehlenden Teil aus Spenden unserer Gemeindeglieder und Freunde.
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Kirche sammelt fleißig Geld: Kerstin
Ahlborn, Vorsitzende des Stiftungsvorstands der Stiftung
Kirche im Dorf, legt bei Empfang die neusten Zahlen
vor
Schönhagen.
Das Stiftungskapital der Schönhäger Stiftung
Kirche im Dorf wächst und wächst. Das wurde
bei einem Empfang im evangelischen Gemeindehaus deutlich.
Kerstin Ahlborn, Vorsitzende des Stiftungsvorstands, präsentiert
vor 50 Gästen die neusten Zahlen. Fazit: 2006 war
finanziell das bisher beste Jahr der Juni 2003 gegründeten
Stiftung.
Von Januar bis Dezember 2006 wuchs das Geldvermögen der Stiftung um 129500 Euro. In diesem Jahr konnte bisher ein Zuwachs von 23600 Euro verbucht werden. Zurzeit beträgt das Stiftungskapital 266 000 Euro als langfristiges Ziel war bei der Gründung ein Betrag von 600 000 Euro ausgegeben worden. Man sei auf einem guten Weg, hieß es. Das Geld stammt größtenteils aus kleineren und größeren Einzelspenden, aber auch aus Benefizveranstaltungen und Kollekten. Kerstin Ahlborn ließ mit einer Beamer-Präsentation das vergangene Jahr in Bildern Revue passieren. Fotos vom Kinderkirchentag, von Projekten mit der Grundschule Schönhagen/Sohlingen und von der Kirchenfestwoche wurden gezeigt. Über ein auf die Jahre 2006 und 2007 ausgelegtes Bonifizierungsprogramm der Landeskirche hat die Stiftung Kirche im Dorf die Chance, ihr Kapital nochmals erheblich zu steigern. Für drei Euro an echten Zustiftungen bekommt sie einen Euro von der Landeskirche. Bisher hat man eine förderwürdige Summe von 75 000 Euro eingespielt, das heißt 25 000 Euro kommen sicher hinzu. Die Stiftung will aber die Maximalförderung von 30 000 Euro erreichen. "Wir schaffen das!", so Kerstin Ahlborn. Beim Stiftungsempfang, für den Kirchenvorsteher Jürgen Heuer das Essen zubereitet hatte, stellte sich mit Jörg Niekerken auch der neue Vorsitzende des Stiftungsrates vor. Der 37-jährige Verfahrenstechnik-Ingenieur wohnt und arbeitet in Holzminden, hat seine kirchliche Heimat aber in der Schönhäger Martin-Luther-Gemeinde gefunden. Er ist Nachfolger von Marion Steinmann, die weggezogen ist. Vor dem Empfang gab es in der Martin-Luther-Kirche des Ahledorfes einen Gottesdienst unter Leitung von Pastor Carsten Schiller und Superintendent Heinz Behrends. Der Superintendent betonte am Rande des Empfangs, dass die Schönhäger Stiftung von den acht Stiftungen ähnlicher Art im Kirchenkreis diejenige ist, die gemessen an der Anzahl der Gemeindeglieder jetzt schon das höchste Pro-Kopf-Kapital hat. (zno) Foto: Nolte Quelle:
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